Veranstaltungskalender 2017


Für nähere Details klicken Sie auf die jeweilige Veranstaltung, viel Spaß!
Änderungen vorbehalten!

Alle unsere Events finden in der  KUBA  Lounge in der Bahnhofstraße 434070 Eferding statt (Google Maps).

Geplante Veranstaltungen


Eintritt

VVK: € 10,- im Eine Welt Laden ( +43 (0)7272 76 140   weltladeneferding[Klammeräffchen]aon.at)
AK: € 12,-


Zur Band

Die Band setzt sich aus engagierten MusikerInnen aus Prambachkirchen und Umgebung zusammen, welche Anfang 2008 ihre Begeisterung für den Jazz entwickelten. Wir spielen in unterschiedlichen Besetzungen auch mit Gesang. Das Repertoire reicht von klassischen Jazz-Standards über Latin bis hin zu Funk und Blues.

Der Name "BoJazzl" leitet sich vom umgangssprachlich gebrauchtem Wort Bojatzl, welches eine Synonym für eine bestimmte Art von Puppen oder Hampelmännern darstellt, ab. Das leicht abgeänderte Wort "BoJazzl" steht nun für eine kräftige Portion Jazz, Funk & Blues.


Links

 http://bojazzl.prambachkirchen.net/
 https://www.facebook.com/BoJazzl/


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Vergangene Veranstaltungen


Zur Band

CD-Präsentation "Deswegen"

Zufall oder Schicksal? Eigentlich egal…

…für Valentin Feuchtner, Martin Primetshofer, Petra Hehenberger und Pixie Kupka ist es ein Geschenk, dass sie sich gefunden haben…

…Liebe(s)lieder an das Leben – Gefühl trifft auf Emotion – Englisch & Dialekt – Respekt & Leidenschaft - v(i)erstimmig & vielsaitig


Links

 https://www.facebook.com/salonvierkant


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Eintritt

Eintritt frei


Zum Film

Der Familie Hartmann stehen turbulente Zeiten bevor, als Mutter Angelika (Senta Berger) nach dem Besuch eines Flüchtlingsheims beschließt, gegen den Willen ihres Mannes Richard (Heiner Lauterbach) mit Diallo (Eric Kabongo) einen der dortigen Bewohner bei sich aufzunehmen. Und bald füllt sich das Haus noch weiter. Denn Tochter Sophie (Palina Rojinski), eine ziellose Dauerstudentin auf der Flucht vor einem Verehrer, und der Burnout-gefährdete Sohn Philipp (Florian David Fitz) samt Enkel Basti (Marinus Hohmann) ziehen wieder zuhause ein. Während der Nachwuchs bald feststellen muss, dass es in der Ehe seiner Eltern kräftig kriselt, durchlebt die Familie durch die ungewohnte Situation in ihrem Haus lauter Wirrungen und Turbulenzen - da geht es den Hartmanns wie dem Rest des Landes.


FSK 12

Info und Trailer  www.willkommenbeidenhartmanns.de


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Zur Band

"Like Elephants" ist eine fünfköpfige Indie-Pop Band aus Grieskirchen. Ihr Musikstil ist durch atmosphärische Sounds und verträumte Melodien charakterisiert, wobei sie sich u.a. vom New Wave/Post Punk der 80er Jahre sowie von zeitgenössischen Dreampop Bands beeinflussen lassen.

 Ihre Songs vermitteln dabei Stimmungsbilder, welche von Lebensfreude und Euphorie bis hin zu Verträumtheit und Melancholie reichen. So wechseln sich immer wieder ausgelassene und ruhige Passagen ab, wodurch auch ein stückweit das Leben in all seiner Vielfalt beschrieben werden soll.

Viktor Koch (lead vocals, guitar)
Martin Wührer (guitar, vocals)
Roland Gugerbauer (bass)
Christian Luger (drums)
Manuel Hauer (synthesizers)


Links

 https://likeelephantsmusic.bandpage.com/
 https://www.facebook.com/likeelephants/


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Zu den Künstlern

Der Oberösterreicher Stefan Leonhardsberger und sein Augsburger Haberer Martin Schmid erobern mit ihrem Musikkabarett nicht nur die Kritiker, sondern auch die Herzen des Publikums im Sturm.

Gemeinsam mit ihrem Co-Autor Paul Klambauer veredeln Leonhardsberger und Schmid dafür weltbekannte Melodien zu tragikomischen Einaktern in Popsong-Länge. So entführen sie ihr Publikum zu den Klängen von David Bowies „Space Oddity“ an Bord einer österreichischen Raumfahrtmission, die an frühpensioniertem Bodenpersonal zu scheitern droht. In der Adaption des S.T.S.-Klassikers „Irgendwann bleib i dann dort“ schmiedet ein frustrierter Grieche Auswanderungspläne. Und Tina Turners „Private Dancer“ gerät zu einer Hymne auf alle schüchternen Männer, die sich am Rand der Tanzfläche Mut antrinken. Das Rätsel um die Vaterschaft des kleinen Billi Jean bildet den dramaturgischen Rahmen, der die zahlreichen Figuren und Schauplätze dieses Abends zusammenhält.

Mit kraftvoller Stimme und außergewöhnlicher Bühnenpräsenz erweckt Stefan Leonhardsberger die Helden seiner Songs zum Leben. Seine Leidenschaft fürs Geschichtenerzählen zeigt sich auch in den Moderationen des ausgebildeten Schauspielers, der mit viel Charme und Spontanität durch den Abend führt. Perfekt ergänzt wird er dabei durch seinen Bühnenpartner Martin Schmid. Der Augsburger Profimusiker setzt nicht nur musikalisch auf Reduktion, wenn er mit seinen Gitarrenarrangements den heißen Kern der Popmusik freilegt. Als ruhender Gegenpol zu Leonhardsbergers quirliger Performance gelingt es ihm, mit minimalistischer Mimik und sparsamen Wortspenden zu unterhalten. Mal hochkomisch, mal nachdenklich, mal mitreißend wie ein Rockkonzert, lässt sich „DA BILLI JEAN IS NED MEI BUA” in keine bekannte Schublade stecken.


Links

 http://www.stefanleonhardsberger.com/
 https://www.facebook.com/stefan.leonhardsberger
 http://www.martinschmid-musik.de/


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Zur Band

3 knaben schwarz – heiter, ernst und hibbelig – spielen sich zusammen. Der erste Knabe singt und spielt und klampft, der zweite düdelt und sinniert, der dritte klöppelt, knarzt und tüftelt. Am Anfang und am Ende aber stehen Lieder aller Art: sanft-balladig, kratzbürstig-derb, abgründig-melancholisch oder ohrwürmchenförmig. Die knabenschwarze Seele ist ein weißer Fleck auf der musikalischen Landkarte, und deshalb basteln die 3 Knaben fleißig an einem passenden Soundtrack.


Links

 https://3knabenschwarz.wordpress.com/
 https://www.facebook.com/3-knaben-schwarz-584903658257963/


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Zum Film

Das Kind am Ende eines langes Krieges. Wien 1945: Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Zeit der russischen Besatzung, gesehen mit den Augen der neunjährigen Christine. Ausgebombt und mittellos kommt sie mit ihrer Familie in einer noblen Nazi-Villa in Neuwaldegg unter. Nach der Kapitulation der deutschen Soldaten quartieren sich die Russen im Haus ein. Alle fürchten sich vor den als unberechenbar geltenden russischen Soldaten. Nur Christine nicht. (Produktionsnotiz)

Regisseurin Mirjam Unger behält in ihrer Adaption des autobiografischen Romans "Maikäfer, flieg! Mein Vater, das Kriegsende, Cohn und ich" von Christine Nöstlinger sowohl die inhaltliche Struktur als auch die Perspektive der neunjährigen Christine bei. Derart kann auch sie permanent zwischen Tragik und Komik changieren, ohne dabei das eine oder andere zu forcieren. Christines Beobachtungen sind flink, humorig und in ihrer trotzigen Naivität sehr weitsichtig. So muss Krieg gewesen sein, so lapidar im Alltag, so stechend im Bauch, so lustig, weil man an einem Wundertag den Teller ablecken durfte, ohne geschimpft zu werden, falls es einmal doch etwas Gutes zu Essen gab.


FSK -

Info und Trailer  www.maikaeferflieg.derfilm.at


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Zum Film

Mit Zärtlichkeit, emotionaler Wahrhaftigkeit und tragikomischem Humor erzählt „El Olivo“ die Geschichte einer jungen Frau, die auszieht, das Unmögliche zu versuchen: Eine Reise, die niemanden unberührt lässt, am wenigsten sie selbst.

Alma ist Anfang 20, rebellisch und impulsiv. Ihre ganze Liebe gilt ihrem Großvater, der nicht mehr spricht, seit die Familie vor Jahren gegen seinen Willen den uralten Olivenbaum verkauft hat, und langsam im Nebel des Alters zu verschwinden droht. Alma beschließt zu handeln: Sie will den Olivenbaum nach Hause zurückholen, um so dem Großvater seinen größten Wunsch zu erfüllen. Doch der Baum steht längst als Symbol für Nachhaltigkeit eingetopft im Atrium eines Düsseldorfer Energiekonzerns.

Hals über Kopf stürzt sich Alma in eine Reise, die Don Quijote alle Ehre machen würde. Um so mehr, als die beiden Sancho Pansas, ihr schräger Onkel Alcachofa und ihr still verliebter Kollege Rafa, keine Ahnung davon haben, wie schwierig die Unternehmung ist, auf die sie sich da einlassen.


FSK 6

Info und Trailer  www.el-olivo-film.de/zum-film.php


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Eintritt

Eintritt frei


Zum Film

Während die Mutter in der Entzugsklinik und der Vater mit seiner Assistentin auf "Geschäftsreise" ist, verbringt der 14-jährige Außenseiter Maik Klingenberg die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa.

Doch dann kreuzt Tschick auf.

Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, stammt aus dem tiefsten Russland, kommt aus einem der Hochhäuser in Berlin-Marzahn - und hat einen geklauten Lada dabei. Damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende ostdeutsche Provinz.

Die Geschichte eines Sommers, den wir alle einmal erleben wollen… Der beste Sommer von allen eben!


FSK 12

Info und Trailer  http://www.tschick-film.de/


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Zum Programm

Warum kann man sich gegen ein Unglück versichern, aber nicht gegen das Unglücklichsein?

Wem nützen die modernsten Alarmanlagen, wenn uns hauptsächlich Zeit gestohlen wird?

Stimmt es wirklich, dass es nur ein Tier gibt, das der Löwe fürchten muss, nämlich die Löwin?

Wieso hat man mit zunehmendem Alter größere Angst vor der Zukunft, obwohl diese mit jedem Jahr weniger wird?

Wieso hat der Tormann noch immer Angst vor dem Elfmeter? Ist es doch der Ball, der getreten wird, und nicht er?

Die Angstneurosen stehen in voller Blüte, doch Pepi Hopf, Ritter ohne Furcht und Adel, schwingt sich wieder auf seinen Barhocker, um Trost und Unrat zu spenden.

FÜRCHTET EUCH NICHT!

Denn wie sagte dereinst Großmutter Hopf zum kleinen Pepi:
„Alles wird gut, und wenn net geht das auch vorbei! Zu Tode g'furchten is a g'storben.“


Links

 http://www.pepihopf.at/
 https://www.facebook.com/pepihopfkabarett


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Zum Film

Könige werden zuvorkommend behandelt! Das ist zumindest Georgs (Josef Hader) Ansicht, der seit Jahrzehnten als etablierter Musikkritiker für eine Wiener Zeitung schreibt. Doch dann wird er überraschend von seinem Chefredakteur (Jörg Hartmann) gekündigt: Sparmaßnahmen. Seiner jüngeren Frau Johanna (Pia Hierzegger), deren Gedanken nur um ihren nächsten Eisprung und das Kinderkriegen kreisen, verheimlicht er den Rausschmiss und sinnt auf Rache.

Dabei steht ihm sein ehemaliger Mitschüler Erich (Georg Friedrich) zur Seite, dem Georg in seiner neu gewonnenen Freizeit hilft, eine marode Achterbahn im Wiener Prater wieder in Gang zu setzen. Georgs nächtliche Rachefeldzüge gegen seinen ehemaligen Chef beginnen als kleine Sachbeschädigungen und steigern sich, zu immer größer werdendem Terror. Schnell gerät sein bürgerliches Leben völlig aus dem Ruder...


FSK 12

Info und Trailer  http://wildemaus.derfilm.at/


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Zur Band

Sind drei Personen bereits ein Orchester? Wie können drei Typen aus Wien düstere Voodoo Vibes verbreiten? Was genau ist Psychodelicbluesrockneworleansgroove?

Diese uns viele weitere Fragen werden beim NPO-Gig leider nicht beantwortet. Aber sicher ist, dass du bei diesem groovig-bluesigen-funkigen Rock-Konzert in eine Welt abtauchst, die irgendwo zwischen einer verrauchten Bar auf der Route 66 und einem Quentin Tarantino-Film liegt.

Matthias Ihrybauer, Organ
Andy Neumeister, Vocal, Guitar
Daniel Klemmer, Drums


Links

 http://www.nporchestra.at/
 https://www.facebook.com/Non-Prophets-Orchestra-658970970881946/


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Zur Band

Kramt eure Pettycoats und den roten Lippenstift hervor, noch etwas Pomade in die Haare und die Lederjacke an und dann geht's ab mit dem Cadillac zu … "Jonny Comet & the Rockets"

WIR servieren zum Feste soliden Rock'n Roll und knackigen Rockabilly á la Elvis, Jonny Cash und Konsorten. Dazu gibt's eine handvoll moderner Pop-Rock Songs (Brian Adams, Robbie Williams, Michael Jackson, AC/DC, Bruno Mars, …) verpackt im Sound der 50er Jahre. Ein paar fein erlesene Eigenkompositionen runden die Zeitreise in die "Roaring Fifties" ab.

Das Sextett um Jonny Comet (Guitars), Meff Daniels (Kontrabass), Ossi (Trompete), Andi McSeven (Tenorsax), Augi (Baritonsax) und Misha (Drums) verspricht ehrliche und bodenständige Livemusik.

Eine frech-sympathische Show und der mitreissende Rock'n'Roll werden bei Ihnen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

… auf ein Baldiges, wenn Jonny wieder seine Raketen zündet!


Links

 http://www.jonnycomet.at/
 https://www.facebook.com/jonnycometrockets/


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Zum Film

Özge (Violetta Schurawlow) chauffiert mit ihrem Taxi Besoffene und andere Verhaltenskreative durch die Nacht. In ihrem Bauch hat sie mindestens so viel Wut wie Travis Bickle, der "Taxi Driver" aus dem gleichnamigen Scorsese-Film. "He du Arsch, das is ka Parkplatz!" schreit sie einem Halbstarken entgegen, dessen Auto eine Straße versperrt; kurz bevor ihr Knie auf sein Gesicht trifft. Eine harte Nacht, die noch härter wird, als Özge zufällig Zeugin eines Mordes im Nachbarhaus wird: Das Opfer, eine Prostituierte, wurde regelrecht hingerichtet. Und der Mörder hat Özge gesehen. Personenschutz erhält die junge Frau allerdings keinen: Der ermittelnde Kommissar Christian Steiner (Tobias Moretti) behandelt diesen Fall wie alle anderen mit einer Mischung aus urösterreichischer Wurstigkeit und einer fetten Prise Chauvinismus. "Ist das Türkenboxen eigentlich lustig?" fragt er Özge und zeigt auf ein Poster der Thai-Box-Schule, in der sie sich abreagiert und die von ihrem Ex Ilhan (Murathan Muslu) betrieben wird. Ihm vertraut Özge immer noch. Genau wie ihrer Cousine Ranya (Verena Altenberger), die ihren deutlich älteren Ehemann Samir (Robert Palfrader) an der Nase rumführt und auch sonst gern feiert, bis die Wände wackeln. Helfen kann ihr allerdings niemand, schon gar nicht wenn eines Nachts der Mörder bei ihr im Taxi sitzt, ein blitzendes Messer zückt und Özge nach langem Kampf und spektakulärer Verfolgungsjagd gerade noch einmal mit dem Leben davon kommt. Je tiefer sich das Grauen in ihr Leben hinein gräbt, desto schneller zerrt es Özges eigene, ganz private Hölle ans Tageslicht. Mögliche Rettung ist ausgerechnet eine unwahrscheinliche Allianz mit Kommissar Steiner, der mit seinem demenzkranken Vater (Friedrich von Thun) in einer aus der Zeit gefallenen Altbau-Wohnung lebt: Er ist eine einsame Seele, genau wie Özge. Sie müssen zueinander finden und miteinander kämpfen gegen den grausamen Psychopathen, dessen Schlinge sich immer enger um ihren Hals zieht. Nur so haben sie eine Chance, dieser Hölle doch noch zu entkommen.

Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky (Anatomie, Die Fälscher) inszeniert mit DIE HÖLLE einen knüppelharten, urbanen Thriller, der soziale Brennpunkte von Alltagsrassismus über Kindesmissbrauch hin zu religiösem Fanatismus ohne falsche Betroffenheit verhandelt. Scharfkantig geschrieben von Martin Ambrosch (In 3 Tagen bist du tot, Das finstere Tal) und fantastisch fotografiert von Benedict Neuenfels steht im Zentrum eine der facettenreichsten und spannendsten Frauenfiguren (Violetta Schurawlow als Özge) des jüngeren österreichischen Kinos. An ihrer Seite agiert ein Ensemble in Höchstform: Star-Akteure wie Tobias Moretti, Friedrich von Thun und Robert Palfrader tänzeln neben Jung-Talenten wie Violetta Schurawlow, Murathan Muslu und Verena Altenberger über dieses Pulver-Fass von einem Film. Fest steht: Diese Hölle vergisst man so schnell nicht wieder.


FSK 16

Info und Trailer  http://die-hoelle.at/


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Zur Künstlerin

Karin Peschka, geboren 1967, aufgewachsen in Eferding, Oberösterreich als Wirtstochter.
Besuchte die Sozialakademie Linz und lebt seit 2000 in Wien.
Arbeitete u.a. mit alkoholkranken Menschen und mit arbeitslosen Jugendlichen, aber auch mehrere Jahre im Bereich Onlineredaktion und Projektorganisation.
Karin Peschka publizierte in diversen Anthologien und schrieb Kolumnen für oe1.ORF.at.


Links

 https://peschka.at/


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